Pressebericht über Trettbulldogwettbewerb 2010

2 Dutzend Starter beim Tretbulldog-Wettbewerb

 

Freyung.
Das Grillfest der Oldtimerfreunde Wolfstein war auch heuer eine rundum gelungene Angelegenheit - trotz des Regenwetters. Vor allem der Tretbulldog-Wettbewerb mit 2 Dutzend Startern von 2 bis 10 Jahren füllte die Eishalle. Das Duo Siegfried und Stefan gestaltete den Tag musikalisch. Heiße Rhythmen lieferten zwei Sambatänzerinnen.

Erst 2005 wurden die Oldtimerfreunde Wolfstein gegründet, und zählt bereits weit über 100 Mitglieder. Vorstand Hans Dick sorgt mit seinen Frauen und Männern seither immer wieder für Aktivitäten wie das monatliche „Dieselgespräch“, Teilnahme am SonnYtag oder gemeinsame Ausfahrten. Der Tretbulldog-Wettbewerb, der 2009 Premiere gefeiert hatte, lockte heuer 2 Dutzend Mädchen und Buben mit Familien in die Eishalle. Erstmals durften die ganz Kleinen auf Bobby-Cars den Parcours überrunden; so mancher legte eine Extrarunde ein, nur um nicht ins Ziel zu müssen. Der Jubel unter den zwei Dutzend Mädchen und Buben, die allesamt den im hinteren Teil der Eishalle aufgebauten Parcours mit Pylonenstrecke und Holzwippe bewältigt hatten, war riesig. Die Organisation lag bei Thomas Schwarz, Joel Evenari und Christine Jungwirth in besten Händen. Die Rundenzeiten auf den zwei getrennten Runden wurden genau gestoppt und Addiert. Groß war die Freude auch bei den Eltern und Verwandten, wenn ihre Sprösslinge dann mit einer Urkunde, oder gar einer Medaille an die dicht besetzten Bierbänke zurückkehrten. Vor der Eishalle standen leider wegen des Regenwetters nur wenige Raritäten. Statt dessen wurde in der Eishalle gefachsimpelt – also ein richtiges „Dieselgespräch“ gehalten. Dabei fanden Kaffee und Kuchen aus den Küchen der Oldtimerfrauen reißenden Absatz. Die Grillmeister und –frauen hatten alle Hände voll zu tun, um die Nachfrage nach Speis zu erfüllen. Auch dem Schenkkellner hinter dem Zapfhahn wurde nicht langweilig. Nach der nicht nur von den Kindern mit Spannung erwarteten Siegerehrung lud das Duo Siegfried und Stefan – sie spielten wieder ohne Gage auf – bis spät in die Nacht hinein zu Musik und Tanz ein. Wem noch ob der kühlen Temperaturen fror, den erwärmten zwei Sambatänzerinnen, die mit ihren Auftritten einen Hauch des Karnevals. So sollte ein Familientag sein; für jede Altersgruppe vom Enkel bis zum Opa war etwas dabei – und vor allem Urlauber nutzten das kurzweilige Alternativprogramm zum Regenwetter weidlich aus.

Auf die Plätze, fertig los... Raphael Rathmann umrundete als Schnellster seiner Alterklasse den Parcours.

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Aber Papa, ich will doch endlich an den Start...

So sehen Sieger aus: Thomas Schwarz (vorne) und Vorstand Hans Dick (hinten rechts) bei der Siegerehrung.

Fotos Rathmann

 

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